Paul Butterfield

Die Paul Butterfield Blues Band bestehend aus Jerome Arnold (b) Sam Lay (drums) und Elvin Bishop (guit.) machte mit ihrem Albumdebüt 1965 den Blues erstmals im weißen Amerika salonfähig. Die Band um Leader Paul Butterfield (geb. 17.12.1942 Chicago/IL) begleitete im selben Jahr Bob Dylan und kam mit dem Song "Born in Chicago" erstmals in die Charts. 1970 löste Butterfield die Bluesband, die inzwischen gegen den Willen seiner Bandmitglieder zum Soul gewechselt war, auf. In den Siebzigern arbeitete Butterfield mit den Better Days. Butterfield starb am 4.5.1987 an den Folgen seiner Alkoholsucht.